Cookies

Außen schön knusprig, innen herrlich weich – und dazu eine ordentliche Portion Schokolade! Meine veganen Cookies mit großen Schokostückchen bzw. „Chocolate Chips“ und Cashewkernen sind reines Soulfood und vertreiben Kummer und Sorgen im Handumdrehen. Das Tolle dabei: Die Cookies sind nicht nur ruckzuck zubereitet, sondern bestehen auch aus Zutaten, die Ihr fast immer zu Hause habt. 


Zutaten

Für den Keksteig (für ca. 12 Stück):

      • 190 g Mehl
      • 150 g Zartbitterkuvertüre oder vegane Schokodrops
      • 100 g brauner Zucker
      • 100 g geschmacksneutrales Kokosöl oder Kokosfett
      • 60 ml Pflanzendrink
      • 60 g Cashewkerne (oder andere Nüsse)
      • 50 g Rohrohrzucker
      • 1 Pck. Bourbonvanillezucker
      • 2 EL Kakaopulver
      • 1/2 TL Backpulver
      • Prise Meersalz

Zubereitung

Die Cashewkerne grob hacken und zur Seite stellen; ggf. die Zartbitterschokolade ebenfalls zerkleinern. In einer großen Schüssel den braunen Zucker zusammen mit dem Rohrohrzucker, dem Vanillezucker, dem Salz und dem zuvor geschmolzenen Kokosöl verrühren. Den Pflanzendrink hinzufügen und so lange rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist.

Danach das Mehl inklusive des Backpulvers sieben und unter die Masse mengen. Den Teig nun teilen und in die eine Hälfte das Kakaopulver unterrühren. Zum Schluss unter beide Keksteige die Schokodrops oder gehackte Schokolade sowie die Nüsse rühren. Mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen. Danach mit einem Eisportionierer oder Löffel Kugeln formen und mit ausreichend Abstand zueinander auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Mit den Händen oder einem Löffel etwas platt drücken und im vorgeheizten Backofen bei 180°C 12-15 Minuten backen.

Tipp: Die Cashewkerne können auch durch Macadamias, Erdnüsse oder Walnüsse ersetzt werden. Auch können statt der Schokolade Trockenfrüchte wie Äpfel oder Beeren in den Keksteig eingearbeitet werden, ebenso wie Zimt oder Kardamom.

4 Gedanken zu „Cookies

  • 1. April 2019 um 18:53
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    Was könnte ich statt Kokosöl oder Kokosfett nehmen oder ist das sehr relevant ?
    Lg

    Antwort
    • 7. April 2019 um 11:13
      Permalink

      Liebe Hippi,

      der Vorteil am Kokosfett bzw. -öl ist, dass es auch bei Raumtemperatur wieder fest wird (bzw. fester als Margarine) und sich der Teig dann besser portionieren lässt. Ich könnte mir vorstellen, dass Du auch Margarine verwenden könntest. Allerdings glaube ich, dass Du dann mehr Mehl brauchst; und dann weiß ich nicht, ob die Kekse im Ergebnis nicht zu trocken werden.

      Viele Grüße aus Hamburg,

      Vanessa

      Antwort
  • 2. April 2019 um 19:53
    Permalink

    Warum läßt man den Teig in diesem Fall ruhen?

    Antwort
    • 7. April 2019 um 11:10
      Permalink

      Liebe Susanne,

      das hat zwei Gründe. Erstens ist der Teig, da das Kokosöl vorher geschmolzen wurde, meist noch etwas klebrig. Wenn man den Teig etwas ruhen lässt, lassen sich im Anschluss bessere Plätzchenkugeln formen. Zweitens gibt man den Teigzutaten durch die Ruhe die Möglichkeit, sich zu verbinden. Auch dadurch wird der Zeig etwas elastischer und im Ergebnis homogener.

      Aber natürlich ist das kein Muss. Ich denke, dass die Plätzchen auch ohne Wartezeit sehr lecker werden. 🙂

      Viele Grüße,

      Vanessa

      Antwort

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