Mandelkrokant-Pralinen

Alle Jahre wieder, und das mittlerweile seit 15 Jahren, verschenke ich zu Weihnachten selbstgemachte Pralinen. Eine süße, schmackhafte und persönliche Geschenkidee, fernab von Konsumzwang und Massen-Kaufrausch der Vorweihnachtszeit. Und mal ganz ehrlich: Wer freut sich nicht über mit Liebe selbst hergestellte Naschereien? Meine Mandelkrokant-Pralinen, verfeinert mit Marzipan, Kakao und Orangenlikör, schmecken aber nicht nur super, sondern sind auch optisch eine kreative und tolle Alternative zur typischen, runden Schokopraline.

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Dominosteine

Dominosteine gehören neben Plätzchen, Stollen & Co. einfach zum klassischen Weihnachtsgebäck. Es soll ja sogar Menschen geben, die sie bereits im September verdrücken, wenn die ersten Supermärkte ihre Regale mit den Weihnachtssüßigkeiten füllen. Und wem kann man´s verdenken: luftiger Lebkuchenboden, fruchtiges Gelee, samtiges Walnuss-Marzipan und als krönenden Abschluss herbe Zartbitterkuvertüre. Himmlisch! Erfunden wurde die Schichtpraline übrigens 1936. Sie sollte als günstige Alternative zur kostspieligeren Schokoladenpraline dienen und wurde so im Zweiten Weltkriegs als sog. „Notpraline“ bekannt.

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Hamburger Pfeffernüsse

… sind eine echte norddeutsche Weihnachts-Keksspezialität und wurden früher auch Kliekläffers genannt, weil sie so nett in der Keksdose klapperten. Für das Gebäck gibt es viele Rezepte. Was alle jedoch vereint, sind die obligatorischen (Weihnachts)Gewürze, also „Pfeffer“, wie man in Hamburg früher jegliche Würze nannte, die aus der weiten Fremde stammte. In meinem Rezept sind die süßen Naschbollen außerdem mit gehackten Mandeln und Aprikosen verfeinert.

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Kalter Hund

Kalter Hund, oder auch Kalte Schnauze, ist eine überaus köstliche und nicht wegzudenkende Reminiszenz an meine Kindheit und durfte früher auf keinem Geburtstag fehlen. Ein Stück war nie genug, ein zweites aber meistens dennoch zu viel – der Klassiker. Rezepte gibt es für die Kalorienbombe viele, wobei die Herangehensweise eigentlich immer die gleiche ist: Kekse und Schokomasse werden in einer Kastenform abwechselnd geschichtet und, sobald das Ergebnis erkaltet ist, darf fürstlich geschlemmt werden. Bei meinem Rezept habe ich nicht nur die Kekse selbst gebacken, sondern das Kokosfett auch durch hochwertiges Kokosöl ersetzt und das kalte Backwerk mit Mandeln und Cranberries verfeinert.

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Erdnuss-Fudge

Fudge ist ein weiches, etwas mürbes und sehr süßes Karamell und vor allem in England und in den USA sehr bekannt. Die Grundmasse besteht aus einer ordentlichen Portion Zucker, Puderzucker, Sahne und Butter. Oft wird sie aber zusätzlich, und hier sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt, mit Nüssen, getrockneten Früchten genauso wie mit Schokolade oder Alkohol verfeinert. Typisch ist für das Karamellkonfekt vor allem, dass es nach dem Erhärten in Würfel geschnitten wird. In meiner veganen Fudge-Variation wird die Grundmasse mit Erdnussbutter und gesalzenen Erdnüssen aufgepeppt.

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Niedersachsenstriezel

Ein Striezel, oder auch Strietzel, ist ein Hefeteig, der vor dem Backen mit einer Masse gefüllt und im Anschluss aufgerollt, gefaltet oder geflochten wird. Toll schmeckt er mit Äpfeln, Nüssen oder auch Mohn. Einer der besten Striezel die ich bisher probieren durfte stammt aus meiner Lieblingsbäckerei in Hannover und heißt Niedersachsenstriezel. Im Original ist er dort mit Quark und Rosinen gefüllt, mit Streuseln belegt und Zuckerguss verziert. Dass er aber auch vegan wunderbar funktioniert und dabei herrlich saftig und aromatisch schmeckt, möchte ich Euch mit diesem Rezept beweisen!

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Kürbiskern-Schoko-Rauten

Dass ein Schuss Kürbiskernöl nicht nur Salaten und Suppen die besondere Würze verleiht, sondern auch Desserts und Gebäck, beweisen diese tollen Kürbiskern-Schoko-Rauten. Zweierlei Mürbeteige bilden hier die Basis, eine dünne Schicht Aprikosenaufstrich verleiht Saftigkeit und herb-süße Zartbitterkuvertüre rundet das nussige Backwerk ab. Die Kombination aus Kürbiskernöl, Kürbiskernen und Schokolade wird Euch begeistern!

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Sachertorte

Die Spezialität der Wiener Küche: die Sachertorte! Erfunden wurde sie 1882, nachdem Fürst Metternich seine Hofküche aufforderte, ihm und seinen geladenen Gäste ein ganz besonderes Dessert aufzutischen. Da der Chefkoch leider erkrankt war, musste der junge Lehrling Franz Sacher ran – und kreierte so das berühmt-berüchtigte Rezept, das heute als österreichisches Kulturgut gilt. Das Originalrezept kennen nur das Hotel Sacher und das Café Demel in Wien, dennoch weiß man natürlich, dass die Torte aus Schokoladenbiskuit besteht, der mit Marillen- bzw. Aprikosenmarmelade gefüllt und mit einer dunklen Schokoladenglasur überzogen wird. Eine saftige Schokoladentorte mit einer besonders fruchtigen Note, die in meinem Rezept auch ganz ohne Eier und Butter wunderbar gelingt!

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Pfirsiche

Hierzulande weniger bekannt, sind die Pfirsich-Kekse in Kroatien als „Breskvice“ (kroatisch für Pfirsiche) in jeder Bäckerei und in jedem Supermarkt zu haben und auf Geburtstagen, Hochzeiten und anderen Feierlichkeiten ein Pflicht-Dessert. Zugegeben: Diese süßen Teilchen weisen eine minimal höhere Kalorienanzahl auf als ihre Namensgeber und sind leider auch nicht ganz so gesund. Dafür schmecken sie aber einfach himmlisch. Denn wer den ersten Zuckerschock nicht scheut, den erwartet ein weicher und saftiger Mürbekeks, gefüllt mit einer köstlichen Kakao-Rum-Buttercreme. Dobar tek!

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Eistorte Schwarzwälder Kirsch

Torte oder Eis? Bei meinem super Sommer-Rezept müsst Ihr Euch nicht entscheiden! Mit zartschmelzendem Frucht- und Stracciatella-Eis, Schokocornflakes, einem Hauch Kirschwasser und frischen Kirschen ist diese Schwarzwälder Kirsch-Eistorte das perfekte festliche Dessert für den Sommer – sie sorgt für süße Abkühlung und den Wow-Effekt bei Euren Gästen. Coole Sache!

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Mediterranes Zupfbrot

Brotschneiden kann jeder, bei mir wird neuerdings gezupft! Deswegen heißt mein neues Lieblingsbrot auch Zupf- bzw. Faltenbrot. Es ist nicht nur aromatisch, saftig und kross, sondern zudem vielseitig gestaltbar. Neben der klassischen Kräuterbutterfüllung wird das Brot in diesem Rezept mit veganen Gemüseaufstrichen, Oliven, Paprika und frischen Kräutern gefüllt, wobei Ihr statt frischen Kräutern auch getrocknete oder Kräuter aus der Tiefkühltruhe verwenden könnt. Das perfekte Brot zum Grillen und/oder Partymitbringsel!

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Franzkekse

Was wäre Hamburg ohne das Franzbrötchen? Natürlich unvorstellbar! Ein prima Rezept für das kulinarische Wahrzeichen der Hansestadt findet Ihr bereits in meiner Rezeptdatenbank. Wer allerdings nicht gleich ein ganzes Plunderteilchen vertilgen möchte oder kann, und trotzdem nicht auf den Geschmack und die so typische Form des Gebäcks verzichten möchte, für den sind meine Franzkekse genau das Richtige. Ruckzuck zubereitet, sind die süßen Dinger schwuppdiwupp mit einem Happs im Mund verschwunden und die perfekte kleine Nascherei für zwischendurch. Auch toll als Geschenk!

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Blaue Marmorküchlein

Der Klassiker unter den Rührkuchen: Marmorkuchen! In meiner Variante ist der Kuchen bzw. sind die Küchlein nicht nur schnell und einfach gebacken, sondern auch schön fruchtig, da sie statt mit dunklem Kakao mit pürierten Blaubeeren marmoriert werden. So entstehen blau-weiße Nachwerke, die außerdem noch mit etwas Zimt und ein paar kernigen Haferflocken verfeinert werden. Ergebnis: Locker, saftig, köstlich!

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Rote Grütze-Strudel

Rote Grütze bzw. „Roode Grütt“ ist eine nicht wegzudenkende Spezialität aus Norddeutschland. Das Dessert besteht aus gekochten Johannisbeeren, Himbeeren, Erdbeeren und Kirschen und wird zumeist mit Vanillesauce oder Sahne serviert. In meiner Strudel-Kreation wird die Beeren-Grütze zu einer fruchtigen Füllung, die zusammen mit cremigen Vanillepudding ein Tête-a-Tête mit knusprig-zartem Blätterteig eingeht. Schmackofatz!

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Einhorn-Torte

Sie ist bunt. Sie glitzert. Sie schmeckt fruchtig-süß. Und sie bringt alle Augen zum Strahlen. Die Einhorn-Torte! Auch Rainbow cake, Regenbogentorte oder Prinzessinentorte genannt, ist sie DAS Highlight und DER Star auf jeder Party und Kaffeetafel, egal ob Kindergeburtstag, Hochzeitstag, Jubiläumsfeier oder einfach, um ein bisschen anzugeben. Und schmecken tut sie dank fluffigem Biskuit und fruchtiger und zartschmelzender Zitronen-Buttercreme-Füllung auch noch fantastisch. Mit dieser Torte kann Dir keiner einen Wunsch abschlagen, keiner mehr böse sein, keiner widerstehen. Kurzum: Die Torte aller Torten!

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