Hamburger Sandkuchen mit Kirschen

Der Hamburger Sandkuchen, manchen auch als Sandtorte bekannt, ist ein echtes Urgestein auf der norddeutschen Kaffeetafel. Sein buttriger Geschmack und seine ganz feine, bröselige Konsistenz zeichnen ihn aus und unterscheiden ihn so vom klassischen Rührkuchen. Ob pur oder zum Stippen in Kaffee oder Tee: Meine vegane Variante ist wirklich eine Offenbarung und hat mich selbst begeistert! Die frischen Kirschen verleihen dem Kuchen außerdem eine fruchtige und erfrischende Note, können aber natürlich auch weggelassen werden.

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Rübli-Muffins

Ostern ohne Rübli-Kuchen oder Gebäck ist ja mittlerweile undenkbar. Und das zu Recht! Die Möhre, Karotte oder eben Rübe harmoniert einfach perfekt mit Süßgebäck, und das vor allem kombiniert mit Nüssen und feinem Zimtaroma. In meiner Muffin-Variante wird der fein-nussige Geschmack durch Walnussöl und Dinkelvollkornmehl unterstrichen und durch ein cremiges und zitroniges Frischkäse-Topping ergänzt. Überzeugt Euch selbst, wie köstlich diese Muffins munden!

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Kalter Hund

Kalter Hund, oder auch Kalte Schnauze, ist eine überaus köstliche und nicht wegzudenkende Reminiszenz an meine Kindheit und durfte früher auf keinem Geburtstag fehlen. Ein Stück war nie genug, ein zweites aber meistens dennoch zu viel – der Klassiker. Rezepte gibt es für die Kalorienbombe viele, wobei die Herangehensweise eigentlich immer die gleiche ist: Kekse und Schokomasse werden in einer Kastenform abwechselnd geschichtet und, sobald das Ergebnis erkaltet ist, darf fürstlich geschlemmt werden. Bei meinem Rezept habe ich nicht nur die Kekse selbst gebacken, sondern das Kokosfett auch durch hochwertiges Kokosöl ersetzt und das kalte Backwerk mit Mandeln und Cranberries verfeinert.

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Sachertorte

Die Spezialität der Wiener Küche: die Sachertorte! Erfunden wurde sie 1882, nachdem Fürst Metternich seine Hofküche aufforderte, ihm und seinen geladenen Gäste ein ganz besonderes Dessert aufzutischen. Da der Chefkoch leider erkrankt war, musste der junge Lehrling Franz Sacher ran – und kreierte so das berühmt-berüchtigte Rezept, das heute als österreichisches Kulturgut gilt. Das Originalrezept kennen nur das Hotel Sacher und das Café Demel in Wien, dennoch weiß man natürlich, dass die Torte aus Schokoladenbiskuit besteht, der mit Marillen- bzw. Aprikosenmarmelade gefüllt und mit einer dunklen Schokoladenglasur überzogen wird. Eine saftige Schokoladentorte mit einer besonders fruchtigen Note, die in meinem Rezept auch ganz ohne Eier und Butter wunderbar gelingt!

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Blaue Marmorküchlein

Der Klassiker unter den Rührkuchen: Marmorkuchen! In meiner Variante ist der Kuchen bzw. sind die Küchlein nicht nur schnell und einfach gebacken, sondern auch schön fruchtig, da sie statt mit dunklem Kakao mit pürierten Blaubeeren marmoriert werden. So entstehen blau-weiße Nachwerke, die außerdem noch mit etwas Zimt und ein paar kernigen Haferflocken verfeinert werden. Ergebnis: Locker, saftig, köstlich!

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Einhorn-Torte

Sie ist bunt. Sie glitzert. Sie schmeckt fruchtig-süß. Und sie bringt alle Augen zum Strahlen. Die Einhorn-Torte! Auch Rainbow cake, Regenbogentorte oder Prinzessinentorte genannt, ist sie DAS Highlight und DER Star auf jeder Party und Kaffeetafel, egal ob Kindergeburtstag, Hochzeitstag, Jubiläumsfeier oder einfach, um ein bisschen anzugeben. Und schmecken tut sie dank fluffigem Biskuit und fruchtiger und zartschmelzender Zitronen-Buttercreme-Füllung auch noch fantastisch. Mit dieser Torte kann Dir keiner einen Wunsch abschlagen, keiner mehr böse sein, keiner widerstehen. Kurzum: Die Torte aller Torten!

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Ochsenaugen

Ochsenaugen, auch als Pfauenaugen bekannt, sind fruchtige Marzipanplätzchen, die nicht nur zur Weihnachtszeit schmecken. Die Basis bildet ein klassischer Mürbeteigkeks, auf den ein Rand aus Marzipan gespritzt und der anschließend mit roter Konfitüre oder Gelee befüllt wird. Wie die süßen Geleemakronen zu ihrem Namen gekommen sind, kann man sich wohl selbst zusammenreimen!

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Lübecker Marzipantorte

Die Lübecker Marzipantorte ist fast schon so etwas wie das Wahrzeichen der Stadt, gilt Lübeck doch seit dem Mittelalter als „Marzipanstadt“, auch wenn seine Marzipanproduktion erst seit 1800 dokumentiert ist. Die Basis der Torte ist ein Mürbeteigboden, für die Füllung wechseln sich Biskuit- und Sahne-Nuss-Creme-Schichten ab und den Abschluss bildet eine zuckersüße Marzipandecke.

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