Brownie-Erdbeereis-Sandwiches

Saftiger und schokoladiger Brownie trifft auf fruchtiges und cremiges Erdbeereis! Meine erfrischenden und äußert deliziösen Brownie-Erdbeereis-Sandwiches vereinen, wovon Naschkatzen sonst nur träumen. Die Brownieböden sind schnell gebacken, das Eis macht sich mit einer Eismaschine fast von selbst. Aber auch ohne technisches Hilfsmittel entsteht mit diesem Rezept ein gelingsicherer und perfekter Nachtisch für heiße Sommertage, der Freunde, Familie sowie Grill- und/oder Partygäste geradezu frohlocken lässt!


Zutaten

Für den Brownieteig:

  • 220ml Pflanzenmilch
  • 200g Mehl
  • 120g Rohrohrzucker
  • 120g Zartbitterkuvertüre
  • 100g Margarine
  • 100ml Wasser
  • 50g Mandeln
  • 50g Kakao
  • 1/3 pürierte Banane oder 1 EL Sojajoghurt
  • 1 Pck. Bourbonvanillezucker
  • Prise Meersalz

Für die Eiscreme:

  • 300g Erdbeeren
  • 300ml Pflanzenmilch (z.B. von Vitaquell)
  • 200ml pflanzliche Sahne zum Aufschlagen
  • 120g Rohrohrzucker
  • 1 Pck. Bourbonvanillezucker
  • 80g Erdbeermarmelade
  • 3 EL Wasser
  • 1 Pck. Bourbonvanillezucker

 


Zubereitung

Zunächst die Erdbeeren waschen, den Stiel entfernen, kleinschneiden und pürieren. Im Anschluss mit der zuvor steif geschlagenen pflanzlichen Sahne, der Pflanzenmilch, dem Zucker und dem Vanillezucker verrühren. Jetzt kommt es darauf an, ob Ihr eine Eismaschine besitzt. Wenn ja, die Masse nach Gebrauchsanweisung zu Eis verarbeiten. Falls nicht, dauert es etwas länger. Die Eiscrememasse muss nun für mindesten 7 Stunden in den Froster, wobei sie etwa alle 45 Minuten umgerührt werden sollte, damit sich nicht zu viele Eiskristalle bilden.
In der Zwischenzeit könnt Ihr den Brownieteig zubereiten. Hierfür zunächst die Margarine zusammen mit der Zartbitterkuvertüre schmelzen und im Anschluss mit den übrigen Zutaten, sprich Mehl, Mandeln, Zucker, Vanillezucker, Kakao, Pflanzenmilch, Wasser, Salz und Banane (oder Sojajoghurt), zu einem geschmeidigen Teig verrühren. Die Hälfte des Teigs in eine mit Backpapier ausgelegte Backform streichen (30 x 20 cm) und mit einem weiteren Stück Backpapier leicht andrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen. Den Vorgang mit der anderen Hälfte des Teigs wiederholen.
Sobald das Eis eine cremige, feste Konsistenz hat, kann es auf einen Brownieboden verteilt werden. Die Erdbeermarmelade mit 3 EL Wasser verrühren, klecksartig auf der Eismasse verteilen und mit einer Gabel, ähnlich wie bei einem Marmorkuchen, leicht unterheben. Den zweiten Brownieboden darauf legen und mindestens weitere 5 Stunden ins Tiefkühlfach stellen. Vor dem Schneiden solltet Ihr die Brownieschnitten ca. 3-5 Minuten antauen lassen, da das Schneiden sonst zu Schwerstarbeit ausarten kann!
Tipp: Für die fauleren Exemplare unter Euch oder wenn´s einfach etwas schneller gehen soll, könnt Ihr auch gekauftes, veganes Erdbeereis verwenden.

2 Gedanken zu „Brownie-Erdbeereis-Sandwiches

  • 30. Juli 2017 um 19:29
    Permalink

    Hallo Vanessa!
    Vielen Dank dir für deinen wunderschön gestalteten Blog! Diesen Samstag ist es endlich soweit und ich werde mich für eine Grillfeier mal an ein Rezept von dir wagen. Ich würde gerne diese Brownies ausprobieren, aber da eine Nussallergikerin mit isst sollte ich die Mandeln weglassen. Leider hast du nicht angegeben, in welcher Form du die Mandeln in den Brownies hast und daher bin ich mir nicht sicher, ob ich stattdessen etwas mehr Mehl verwenden soll oder sie einfach so weg lasse?

    Liebe Grüße,
    Andrea

    Antwort
    • 31. Juli 2017 um 9:54
      Permalink

      Liebe Andrea,

      vielen Dank für Deine Nachricht und Dein Feedback!

      Wie Du in der Beschreibung bzw. Zubereitung nachlesen kannst, werden die gemahlenen Mandeln, genau wie Mehl und Zucker, in den Brownieteig eingearbeitet. Sie sollen so für einen fein-nussigen Geschmack sorgen.
      Wenn Du allerdings gern auf die Nüsse verzichten möchtest, lass sie einfach weg und ersetze sie durch mehr Mehl. So werden aus den 200g Mehl 250g.
      Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.
      Viel Spaß beim Nachbacken und viele Grüße aus Hamburg,

      Vanessa

      Antwort

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