Dreierlei Franzbrötchen

Ob klassisch mit Zimt und Zucker, gefüllt mit Schokodrops oder belegt mit Streuseln – das Franzbrötchen ist die Hamburger Spezialität sowie Stolz der Hansestadt und nur echt durch den obligatorischen Holzlöffelabdruck, der ihm seine typische Form verleiht. Belegt ist das süße Plundergebäck aus Hefeteig in Hamburg seit dem 19. Jh.: Zunächst bezeichnete ,Franzbrot‘ eine Art Baguette aus Mehl und Butter, bis nach der Jahrhundertwende eine Hamburger Bäckerei begann, ihre Franzbrötchen in der Fettpfanne zu verfeinern.

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Erdbeer-Plundertaschen

In Hamburg sind die süßen Teilchen vor allem als Kopenhagener bekannt und aus keiner Bäckerei wegzudenken. Traditionell mit Marzipan und Rosinen gefüllt, gibt es in der Sommerzeit auch fruchtige Varianten. Die Basis bleibt dabei dieselbe – aus Hefeteig und Ziehfett wird ein Plunderteig hergestellt, der mehrmals gefaltet und ausgerollt, sprich touriert, wird.

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